» Sonderausstellung zur Geschichte des Osnabrücker Steckenpferdreitens
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Einführung
Gab es in Osnabrück 1648 ein Steckenpferdreiten?
Geschichtlicher Kern
Beginn in Nürnberg 1650 
Die Steckenreiterklippe von 1650
Weitere Recherchen 

"Nürnberger Handschriften" von 1650

Literarische Belege von 1650
"Nürnberger Münz-Belustigungen" im Jahre 1764
Kein Brauchtum in Nürnberg
Die "wahre Erzählung" von Emmy von Dincklage
"Die Steckenreiterklippe" - Urtext von 1875
Die Wandersage in der Region Osnabrück
Das erste Osnabrücker Steckenpferdreiten 1948
Steckenreiterfeste ab 1953
Zusammenfassung
Nachbereitung
Quellen
 

Quellen

(Die Sortierung der Quellen ist noch nicht an die neugestalteten Seiten angepasst)

1

1.1: „Die Verkündung des Westfälischen Friedens am 25. Oktober 1648“,  Druck, Stadt Osnabrück

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2.1 : Buchdeckel, Bildausschnitt aus: Heimatjahrbuch für das Osnabrücker Land, 1998

2.2 : Eingangstür zum Rathaus der Stadt Osnabrück, Foto J. Barth, 2004

2.3 : Ilsetraut Lindemann: Gab es in Osnabrück 1648 ein Steckenpferdreiten? In: Osnabrücker Land 1991. Heimatjahrbuch, S. 170.

2.4 : Kursheft 1, 1998, Osnabrücker Schulmuseum e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V., Iburger Str. 225, 49082 Osnabrück; nur noch wenige Restbestände

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3.1: entnommen aus: Niedersachsens Sagenborn, 2. Bd.; Hildesheim 1909

Zu „Friedensfest“: Barbara Bartos-Höppner: Das Friedensfest; Wien 1989.

Zu „Osnabrück einst und jetzt“: Osnabrück und das Osnabrücker Land - einst und jetzt – Neu bearbeitet von Dr. Heinrich Koch; 1. Auflage 1976, S. 73.

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4.1: Steckenreiterklippe; Foto Michael Münch, Neue Osnabrücker Zeitung.

4.2: Scanbild von Sonderbriefmarke der Deutschen Post, vergrößert

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5.1 und 5.2: dem Internet entnommen via Google; Beide Bilder werden hier in leicht vergrößertem Format wiedergegeben. Sie finden nur im Rahmen einer wissenschaftlich orientierten Dokumentation Verwendung. 

Die Dokumentation „Zur Geschichte des Steckenpferdreitens“ verfolgt ausschließlich nichtkommerzielle Ziele.

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6.1: G. A. Will: Der Nürnbergischen Münzbelustigungen 45. Stück; 1764; S. 354-58.

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7a: „Nürnberger Handschriften“:

Reproduktion von Farbdia, 35 mm (Fotoauftrag Nr. 262/04) aus Reichstadt Nürnberg, Handschriften, S. 734,

Staatsarchiv Nürnberg; Der Verfasser sah die Quelle 1998 im Staatsarchiv Nürnberg ein.

7b : Transskription erstellt mit freundlicher Unterstützung durch Frau Sabine Weymann M.A., Lotte / Herrn Dr. Witte, Wallenhorst

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8.2: übernommen aus G. A. Will: Der Nürnbergischen Münzbelustigungen 45. Stück; 1764; S. 356.

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9.1: Foto: Michael Münch, Neue Osnabrücker Zeitung.

Zur Quelle „Nürnberger Münz-Belustigungen“ siehe die Ausführungen zu 6.1 und 8.2, insbesondere dort die Seite 354.

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10.1: Johann Gottfried von Meiern in der ACTA PACIS EXECUTTIONIS PUBLICA oder Nürnbergische Friedens-Exekutions-  Handlungen und Geschichte, Bd. 2 von 1737

10.2: siehe Quelle 6.1 und 8.2

10.3: Postkarte, Spielzeugmuseum Nürnberg; mit der Darstellung der Postkarte werden rein wissenschaftliche Ziele verfolgt.

10.4: aus: „Historische Beschreibung der Stadt Nürnberg von ihrem Anfang bis auf unsere Zeit aus den besten Quellen zusammengestellt von G.A. Hammerbacher, Redakteur, Mit 19 Abbildungen, Nürnberg 1867, S. 492. bis 494

10.5: Lesebuch für die Volkshauptschule, 3. Schuljahr, S. 109: Nr. 50. Die Steckenpferdreiter., „(Neu erzählt nach Aufsberg, Es war einmal. Nürnberg, Korn - Lotter, Sagen der Stadt Nürnberg. Nürnberg 1899, J. Ph. Raw. -“

10.6: Das sehr umfangreiche Folkloreprogramm des Nürnberger Altstadtfestes (September 2004) enthält keine Hinweise auf ein Steckenpferdreiten.

10.7: Lesebuch in Vereinsbesitz

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11.1: Geschichtenbuch für die Jugend. Wahre Erzählungen von E. und C. von Dincklage. Mit 4 Farbdruckbildern und 6 Holzschnitten. Stuttgart. Kunstverlag (H. Müller). 1875. Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Signatur B VIII 23866.

11.2: Holzschnitt „Die Steckenpferdreiter.“; dem o.a. Buch (vor Seite 133), Reproduktion von Scanbild.

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12.1: Bild der Emmy von Dincklage, entnommen dem Internet

Die Veröffentlichung im Rahmen der Dokumentation erfolgt unter rein wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Kommerzielle Interessen liegen nicht vor.

12.2: Monogramm, Handschrift in Tinte, als Scanbild entnommen (siehe 11.1)

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13.1: „28. Die Steckenpferd-Reiter.“      

Scann der Seiten 133-135 aus dem Original:Geschichtenbuch für die Jugend. Wahre Erzählungen von E. und C. von Dincklage. Mit 4 Farbdruckbildern und 6 Holzschnitten. Stuttgart. Kunstverlag (H. Müller). 1875. Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kuturbesitz, Signatur B VIII 23866

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„Osnabrücker Sagenbuch“: Schirmeyer, Ludwig: Osnabrücker Sagenbuch 1920, S. 19.

„Heimatkunde ...“:

 „Heimatkunde für die Schulen der Stadt Osnabrück und des Osnabrücker Landes“; Die Geschichte „Das Steckenpferdreiten“  wurde mit der 6. Auflage von 1956 aufgenommen; S. 32.

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15.1: Foto J. Barth, 1997

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16.1: Foto des Steckenpferdbrunnens  (hier Teilansicht), J. Barth, 2004

 

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unserem virtuellen Rundgang und hoffen, Sie hatten Vergnügen beim Betrachten! Mit einem Klick auf das Rundgangssymbol gelangen Sie zurück zur Übersichtsseite der Sonderausstellung.
 
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