Quellen
(Die Sortierung der Quellen ist noch
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1.1: „Die Verkündung des Westfälischen
Friedens am 25. Oktober 1648“, Druck, Stadt Osnabrück
2
2.1 : Buchdeckel, Bildausschnitt aus: Heimatjahrbuch für das
Osnabrücker Land, 1998
2.2 : Eingangstür zum Rathaus der Stadt Osnabrück, Foto J.
Barth, 2004
2.3 : Ilsetraut Lindemann: Gab
es in Osnabrück 1648 ein Steckenpferdreiten? In: Osnabrücker
Land 1991. Heimatjahrbuch, S. 170.
2.4 : Kursheft 1, 1998,
Osnabrücker Schulmuseum e.V. in Zusammenarbeit mit dem
Landschaftsverband Osnabrücker Land e.V., Iburger Str. 225,
49082 Osnabrück; nur noch wenige Restbestände
3
3.1: entnommen aus: Niedersachsens Sagenborn, 2. Bd.;
Hildesheim 1909
Zu
„Friedensfest“: Barbara
Bartos-Höppner: Das Friedensfest; Wien 1989.
Zu
„Osnabrück einst und jetzt“:
Osnabrück und das Osnabrücker Land - einst und jetzt – Neu
bearbeitet von Dr. Heinrich Koch; 1. Auflage 1976, S. 73.
4
4.1: Steckenreiterklippe; Foto
Michael Münch, Neue Osnabrücker Zeitung.
4.2: Scanbild von
Sonderbriefmarke der Deutschen Post, vergrößert
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5.1 und 5.2: dem Internet entnommen via Google; Beide Bilder
werden hier in leicht vergrößertem Format wiedergegeben. Sie
finden nur im Rahmen einer wissenschaftlich orientierten
Dokumentation Verwendung.
Die Dokumentation „Zur Geschichte des Steckenpferdreitens“
verfolgt ausschließlich nichtkommerzielle Ziele.
6
6.1: G. A. Will: Der Nürnbergischen
Münzbelustigungen 45. Stück; 1764; S. 354-58.
7
7a: „Nürnberger Handschriften“:
Reproduktion von Farbdia, 35 mm
(Fotoauftrag Nr. 262/04) aus
Reichstadt Nürnberg, Handschriften,
S. 734,
Staatsarchiv Nürnberg; Der Verfasser sah die Quelle 1998 im
Staatsarchiv Nürnberg ein.
7b : Transskription erstellt
mit freundlicher Unterstützung durch Frau Sabine Weymann M.A.,
Lotte / Herrn Dr. Witte, Wallenhorst
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8.2: übernommen aus G. A. Will: Der
Nürnbergischen Münzbelustigungen 45. Stück; 1764; S. 356.
9
9.1: Foto: Michael Münch, Neue Osnabrücker Zeitung.
Zur Quelle
„Nürnberger Münz-Belustigungen“
siehe die Ausführungen zu 6.1 und 8.2, insbesondere dort die
Seite 354.
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10.1: Johann Gottfried von Meiern in der ACTA PACIS
EXECUTTIONIS PUBLICA oder Nürnbergische Friedens-Exekutions-
Handlungen und Geschichte, Bd. 2 von 1737
10.2: siehe Quelle 6.1 und 8.2
10.3: Postkarte, Spielzeugmuseum Nürnberg; mit der
Darstellung der Postkarte werden rein wissenschaftliche Ziele
verfolgt.
10.4: aus: „Historische Beschreibung der Stadt Nürnberg von
ihrem Anfang bis auf unsere Zeit aus den besten Quellen
zusammengestellt von G.A. Hammerbacher, Redakteur, Mit 19
Abbildungen, Nürnberg 1867, S. 492. bis 494
10.5: Lesebuch für die
Volkshauptschule, 3. Schuljahr, S. 109: Nr. 50. Die
Steckenpferdreiter., „(Neu erzählt nach Aufsberg, Es war einmal.
Nürnberg, Korn - Lotter, Sagen der Stadt Nürnberg. Nürnberg
1899, J. Ph. Raw. -“
10.6: Das sehr umfangreiche
Folkloreprogramm des Nürnberger Altstadtfestes (September 2004)
enthält keine Hinweise auf ein Steckenpferdreiten.
10.7: Lesebuch in Vereinsbesitz
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11.1: Geschichtenbuch für die
Jugend. Wahre Erzählungen von E. und C. von Dincklage. Mit 4
Farbdruckbildern und 6 Holzschnitten. Stuttgart. Kunstverlag (H.
Müller). 1875. Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer
Kulturbesitz, Signatur B VIII 23866.
11.2: Holzschnitt „Die
Steckenpferdreiter.“; dem o.a. Buch (vor Seite 133),
Reproduktion von Scanbild.
12
12.1:
Bild der Emmy von Dincklage, entnommen dem
Internet
Die Veröffentlichung im Rahmen der Dokumentation erfolgt
unter rein wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Kommerzielle
Interessen liegen nicht vor.
12.2: Monogramm, Handschrift
in Tinte, als Scanbild entnommen (siehe 11.1)
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13.1: „28. Die Steckenpferd-Reiter.“
Scann der Seiten 133-135 aus
dem Original:Geschichtenbuch für die Jugend. Wahre Erzählungen
von E. und C. von Dincklage. Mit 4 Farbdruckbildern und 6
Holzschnitten. Stuttgart. Kunstverlag (H. Müller). 1875.
Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kuturbesitz, Signatur B
VIII 23866
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„Osnabrücker Sagenbuch“: Schirmeyer,
Ludwig: Osnabrücker Sagenbuch 1920, S. 19.
„Heimatkunde ...“:
„Heimatkunde
für die Schulen der Stadt Osnabrück und des Osnabrücker Landes“;
Die Geschichte „Das Steckenpferdreiten“ wurde mit der 6.
Auflage von 1956 aufgenommen; S. 32.
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15.1: Foto J. Barth, 1997
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16.1:
Foto des Steckenpferdbrunnens (hier Teilansicht), J. Barth,
2004
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